an amadeus kausel blog

Ein herzliches Willkommen

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Letztes

Baukasten? (neues aus dem www)

Bisher am “Kasten-auf-Kommode-Vorhaben” kläglich gescheitert?

Hier kommt die Anleitung!

Gewusst, wie…..

…ist die Devise.

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welcome to the blogroll…

ein kürzlich von mit entdeckter blog, über den ich durch Zufall gestolpert bin, hat mich so begeistert, daß ich beschlossen habe, ihn niemandem vorzuenthalten und ihn als ersten “Fremden” an meine blogroll zu heften…

der blog nennt sich “The Fox Is Black” und bietet Cooles aus der Designer-Szene zum download:

  • designte wallpapers (Hintergrundbilder)
  • erstellte Mix-Alben voller netter Musik (tolle Coverbilder)
  • Film reviews
  • jede Menge origineller Design-Projekte
  • vieles mehr…

Meine Aufmerksamkeit hat dieses Video auf sich gezogen:

“gespielt” wird J.S.Bachs Kantate 147, “Jesus bleibet meine Freude”

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paul dateh…

listen&enjoy! Technorati-Tags: , , ,

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ScribeFire Test

Dies ist mein erster blogeintrag via ScribeFire direkt aus dem firefox….so weit so gut :-)

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Tin Man. (via Happy Schnitzel)

Wahnsinnsband, Wahnsinnsstimme, Wahnsinnssong. … Read More

via Happy Schnitzel

 

 
Zum Glück sind “Geschmäcker” ja verschieden…

in die Kategorie “Wahnsinnsstimme, Wahnsinnssong” fällt für mich eher Folgendes:

 

listen, enjoy & feel good…

 

Da sieht die Welt doch gleich wieder anders aus…siehe

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Tabula Rasa…

…heisst es, wenn man von der heutigen, technologisierten Zeit plötzlich überrollt wird.

[ˈlœfəl]

Plötzlich versteht man, welches Vertrauen man so einem elektronischen Gerät eigentlich entgegenbringt, dem man 500GB persönlicher Lieblingsmusik, alter rarer Konzertmitschnitte, Serien, Filme, Programme und vor allem ERINNERUNGSFOTOS anvertraut hat…

…und diese von einer Sekunde auf die andere beschließt, den Löffel abzugeben!

Die sorgsam gebundenen Diplomarbeiten in meinem Bücherregal steigen schlagartig im Wert ins unermessliche. Nur weil die kleine Speichereinheit, der sie entsprungen sind, nicht mehr existiert.

Erst heute hat mir ein Freund erzählt, was bis heute noch das haltbarste und somit sicherste Speichermedium sei, das es gibt:

Pergament

Hätte man nur darauf noch schnell die tausenden Fotos gedruckt, die die gute alte Digicam gezaubert hat.

Beethoven has left the building…

© sinfoniettabaden.at

…wird man kommenden Donnerstag im Congress Casino Baden sagen, wenn der Applaus nicht mehr Enden will, ob der Darbietung unseres Orchesters.

Gespielt wird im Rahmen des 5. Konzerts eines wundervollen Abonnoments, das mit diesem Programm das Ende einer tollen Saison  2010/11 erlebt.

Neben Carl Czerny´s “charmant-virtuosem” Konzert für Klavier zu vier Händen bieten “Gassenhauer” wie Beethovens Leonoren – Ouvertüre sowie seine Symphonie No.5 ein sicherlich beeindruckendes Klangerlebnis.

Im Zuge der sogenannten romantischen Beethoven-Rezeption, die bis in das 20. Jahrhundert reichte, wurde seine „Fünfte“ als eine „musikalisch objektivierte Erzählung von Niederlage und Triumph, vom ewigen menschlichen Schicksalskampf, von Leid und Erlösung“ interpretiert

Wikipedia, 23.5.20011.: http://de.wikipedia.org/wiki/5._Sinfonie_%28Beethoven%29

Wer sich das nicht entgehen lassen möchte, komme am Do, 26.Mai 2011, 19.30 in den Festsaal des Congress Casino Baden!

———->    tickets

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All about the legs… (via Happy Schnitzel)

Ein ganz toller und origineller Beitrag auf einem kürzlich von mir entdeckten Blog
Stehen ist wirklich ein bisschen wie unbewusstes Tanzen zu imaginärer Musik…

All about your legs. Da stehend, das eine Bein vor dem anderen. Spielbein und Standbein, es sieht aus, als würdest du tanzen, eine unsichtbare Choreographie zu einer nicht vorhandenen Musik. Einfach nur stehen ist das Schwierigste, selbst wenn die Arme einen Platz haben sollten. Damit du nicht das Gleichgewicht verlierst, steht dein eines Bein so gerade, wie es noch angenehm ist, das andere zeigt in die Richtung, in die du weiter willst. Und wenn du nicht weiter weiß … Read More

via Happy Schnitzel

zwischen amusement und begeisterung…

kürzlich entdeckt……ein Altmeister

so gestrahlt, wie der Geiger im Orchester im Hintergrund, werde ich wohl auch ungefähr haben, beim Betrachten dieses Videos – trotzdem durchzieht mein Amusement auch starke Wellen der Begeisterung

Wie gehts Euch dabei?

plz comment…

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“just” a viola player…

no comment…

(aber IHR dürft!)

coming up…

Wer Samstag Abend nicht vor dem Ding mit dem klingenden Namen “Fernseher” verbringen möchte, sondern lieber 4 junge Leute beim Musik-machen erleben möchte, für den gibts hier den einmaligen und heissen Tip:

Se Bänd © makegreatmusic

“Se Bänd”

Wann

Samstag, 14.Mai.2011

Wo

Café Orchidee Hegergasse Ecke Hohlweggasse, 1030 Wien

Was

sanfte, chillige aber auch groovige und manchmal ein bisschen schräge Musik…

Wer

Michaela Scheinhart voc, flute, und diverse andre kleinigkeiten…

Elisabeth Barta voc, guitars in verschiedenen modellen und größen…

Markus Embacher voc, bass, schlicht und einfach groovig…

Amadeus Kausel violin

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Blogschleicher-Outing :-) (via Jasmin Kari)

mein Senf dazu:

Ihr Leute da draussen, nehmt Euch ruhig die Zeit, etwas zu kommentieren, auch wenns nur der “i like”-button ist…erst durch Eure Meinungen, seien sie + oder -, bekommt die Mühe hinter dem Geschreibsel überhaupt einen Sinn….und der blog zum pulsieren!

Die Welt besteht nicht zu 100% aus “Gesichtsbuch” :-)

auch wenn sich hier gleich unten auch! ein f-button zum draufklicken befindet…

Wenn ich mir so die Statistiken ansehe, welche Artikel häufig geklickt werden, möchte ich an dieser Stelle mal erwähnen, dass Kommentare verfasst werden dürfen und auch erwünscht sind ;-) ICH SEHE EUCH ALLE! ;-) und freue mich, dass Ihr da seid! Herzlich Willkommen! :-) … Read More

via Jasmin Kari

Gmundner Gänsewitzer…

Eine spannende Woche ist vorbei, eine tolle Aufführung gelungen: Die Premiere der Operette “Die Schwarze Frau” war ein voller Erfolg!

© Andreas Schnabl, www.merker.at

Das traumhafte Panorama vom Ufer des Traunsees aus, hat uns die teilweise sehr intensive Proben- und Vorbereitungsphase umso mehr versüßt.

Auch die allabentlichen Genussrunden nach den Proben beim Gmundner Szenelokal “Hacklwirt” sowie nächtliche Jam- und UNO-Sessions haben den Teamgeist geprägt.

An dieser Stelle möchte ich meinen Kollegen, den liebenswürdigen und hervorragenden Musikern des Orchesters einen herzlichen und aufrichtigen Dank aussprechen, die weit mehr als 100% gegeben haben, um trotz viel zu wenig Probenzeit, die tollen sängerischen und schauspielerischen Darbietungen zu untermalen. Es hat echt Spass gemacht mit Euch!

Das Gmundner Stadttheater war uns eine anmutige, athmosphärische und wohlkingende Spielstätte, in der sowohl auf Bühne als auch im Orchestergraben, Höchstleistungen vollbracht worden sind. Auch wenn man außerhalb der Theatermauern nicht viel mitbekommen hat von uns. Die Gmundner Kulturverantwortlichkeit hat nämlich schlicht und einfach vergessen, die zwecks Werbung so zahlreich hergestellten Schilder und Plakate aufzuhängen, die auf unsere Produktion aufmerksam gemacht hätten.

Naja, kann ja mal passieren….

Nur konnten die Herrschaften am örtlichen Kultur-Info Stand dann eben auf die Frage, was Gmunden denn am Abend des 6. Mai 2011 kulturell so zu bieten hätte, auch nichts anderes aufwarten, als ein ehrliches:

“Hm,..nix…”

Eines Besseren belehrt wurden hingegen die rund 80 Musik- und Operettenfans, die an eben diesem Abend im Stadttheater Die Schwarze Frau erlebten und sich angesichts ihres kleinen Kreises umso elitärer fühlen durften.

Kritiken zur Premiere @ Die Presse, @ Der Neue Merker, @Salzkammergut-Rundblick

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“just” Sibelius…

…immer noch eine der wunderbarsten Darbietungen von Jean Sibelius‘ Violinkonzert  Op. 47 mit dem von Chistian Ferras unerreicht ergreifend musiziertem Adagio di molto.

Ein Beispiel dafür, wieviel Gefühl ins Violinspiel mit einfließen kann…und auch soll!

Toll auch zu beobachten: ein damals noch etwas jüngerer Zubin Mheta am Dirigentenpult…

Und es wären sogar noch Plätze frei gewesen!

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Update – “spooky black woman”

Leider mussten aus organisatorischen Gründen die 2 Folgevorstellungen der zauberhaften Operette Die Schwarze Frau abgesagt werden. Der trotz immensem Aufwand sich nicht einstellen wollende Werbeerfolg verhilft somit dem alten Sprichwort :

“Was der zensiert nicht kennt, schaut er sich nicht an…!”

zu neuer Bedeutung.

Somit rückt ein Datum dafür umso mehr ins Zentrum des allgemeinen Interesses und sicherlich auch jedermanns Kalender, und zwar der

6. Mai 2011

an dem wir das Stück im Stadttheater Gmunden zur Premiere geben werden.

…für alle, die sich es nicht entgehen lassen möchten, Teil des Publikums zu sein, sind tickets noch zu haben…

Und vergessen Sie bitte nicht, Ihre Handy nach der Vorstellung wieder einzuschalten!

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New project: “spooky black woman”

Das Projekt, das ein paar meiner guten Freunde und mich in nächster Zeit in Anspruch nehmen wird, ist die Wiederaufführung einer bezaubernden Operette vom Alt-Wiener Volkskomödienautor Carl Meisl.

Die Schwarze Frau, eine Opernparodie auf Die weiße Dame von François Adrien Boieldieu wird nach sage und schreibe 160 Jahren wiederaufgeführt. Die Show steigt im Rahmen des Gmundner Musiktheater-Frühlings und meiner Wenigkeit wurde die Ehre erteilt, das kleine, dafür umso feinere Orchester als Konzertmeister anzuführen.

Herausragende und einfühlsame Musiker, Sänger, Schauspieler, Dirigenten, Regisseure und Organisatoren sind sich gewiss:

“Die Schwarze Frau spukt wieder”

Tickets & More to know about @ Projekt and @ desisklassisch

Listen and enjoy…

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Music is the World

Willkommen zu meinem ersten WordPress blog. Dies ist mein erster Versuch diesbezüglich überhaupt. In weiterer Folge wird sich dies alles hoffentlich in eine Homepage verwandeln!

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